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Zitate
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Mögest Du immer Luft zum Atmen, Feuer zum Erwärmen, Wasser zum Trinken und Erde zum Leben haben (Aus Lateinamerika) |
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"Multikulturelle Gesellschaft" ist allenfalls die Vision einer fernen Zukunft, im Hier und Jetzt wäre schon ein tolerantes Miteinander von Ausländern und Deutschen ein lohnendes Ziel. Albert Mühlum |
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"Man kann nicht allen helfen", sagt der Engherzige und hilft keinem. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach Aphorismen |
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"Verstehen Sie mich bitte nicht falsch", sagt man begütigend, sobald man merkt, daß der andere richtig zu verstehen begonnen hat. Johannes Gross |
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"Was tun Sie", wurde Herr K. gefragt, "wenn Sie einen Menschen lieben?" "Ich mache einen Entwurf von ihm", sagte Herr K., "und sorge, daß er ihm ähnlich wird." "Wer? Der Entwurf?" "Nein", sagte Herr K., "der Mensch." Bertholt Brecht |
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... an der Grenze des Wissens beginnt der Glaube. Albert Einstein |
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1933 wollten viele aus Deutschland raus. Heute wollen viel rein. Das muß doch etwas bedeuten. Peter Ustinov |
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Alberne Leute sagen Dummheiten. Gescheite Leute machen sie. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach |
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Alle Kriege sind nur Raubzüge. Voltaire |
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Alle Menschen sind gleich. Nach entsprechender Präparation. Stanislaw Jerzy Lec polnischer Schriftsteller |
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Alle sind Irre; aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt. Ambrose Bierce |
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Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht. Oscar Wilde |
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Allergien sind möglicherweise Luxuskrankheiten der zivilisierten Welt. Enno Christophers |
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Alles auf der Welt hat sein zweites Gesicht: Die Natur, die Kultur, die Religion, die Kunst, die Politik, die Liebe, alles. Wer das nicht weiß, ist glücklich. Ich weiß es. Hermann Löns |
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Krieg = Zuerst die Hoffnung, daß es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, daß es dem anderen schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, daß es dem anderen auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, daß es beiden schlechter geht. Karl Kraus (1874-1936) |
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Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes. Henry Miller (1891-1980) |
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"Arbeiten Sie immer noch bei VW?" "Ja." "Am Band?" "Nein, wir können frei herumlaufen." unbekannt |
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Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet. Matthias Claudius (1740-1815) |
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Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Güte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig. Joseph von Ligne |
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Man sieht nur mit dem Herzen gut, das wesentliche ist für die Augen unsichtbar Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) |
| Wir denken selten an das, was wir haben, aber oft an das, was uns fehlt |
| Am schwersten lernt man im Leben, welche Brücken man benutzen und welche man abbrechen soll |
| Jeder sieht was du scheinst, aber nur wenige fühlen was du bist |
| Vielleicht möchte das Schicksal, daß Du im Laufe Deines Lebens viele falsche Menschen kennenlernst, damit Du, wenn Du die richtigen triffst, sie auch zu schätzen weißt und dankbar für sie bist! |
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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele lust hat, darin zu wohnen. Sir Winston Spencer Churchill |
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Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens. Dante Alighieri |